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| Ältere Meldungen der OPSG finden Sie im Pressearchiv.
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| Tipps der Polizei |
- Melden Sie illegale Sprayer, wählen Sie 110
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Als Geschädigter ...
- Dokumentieren Sie die Sachbeschädigung mit Datum und Uhrzeit, wann das Graffiti aufgebracht wurde.
- Fotografieren Sie das Graffiti.
- Erstatten Sie Anzeige wegen Sachbeschädigung.
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| Täter-Opfer-Ausgleich |

Der Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) ist eine Möglichkeit für eine außergerichtliche Schadenswiedergutmachung.
Wie könnte eine Schadenswiedergut- machung aussehen?
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In unserer Rubrik Dialog finden Sie verschiedene Interviews zu den Themen Graffiti & Prävention
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In Münster gibt es Wände, auf denen Graffiti legal gemalt werden können.
Wir bieten Infos zu legalen Wänden in Münster ...
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Betreiben Sie eine eigene Homepage? Dann nutzen Sie doch unsere Werbebanner, um auf diese Homepage aufmerksam zu machen.
Schalten Sie einen Link zu www.graffiti-muenster.de.
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Die Polizeien des Bundes und der Länder bieten im Internet umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themen der Prävention.
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Netzwerk - Zuhause sicher
Beugen Sie vor und schützen Sie sich effektiv vor Einbruch und Brand.
Das Netzwerk "Zuhause sicher" unterstützt Sie von der ersten polizeilichen Beratung bis zur Montage geprüfter Sicherungstechnik durch geschulte Handwerker - und überreicht Ihnen schließlich als Anerkennung die netzwerkeigene Präventionsplakette.
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time4teen.de ist eine Internetplattform der Polizei.
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graffiti-info.de bietet Informationen für Sprayer, Eltern, Lehrer und Geschädigte. Regionale Anbieter ergänzen das Angebot mit Informationen aus verschiedenen Städten.
Behörden und kriminal- präventive Initiativen können sich im internen Bereich an einem bundesweiten Erfahrungsaustausch beteiligen.
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Buchtipp: Graffiti - Problem oder Kultur
Graffiti ist überall. Von den einen als Kunst gepriesen, von anderen als Vandalismus gebrandmarkt, vermitteln Graffiti vor allem das Lebens- gefühl der Hip Hop-Generation.
Angela Schmidt, Mitinitiatorin eines Projektes zur Schadensregulierung, und Michael Irion, PR-Berater, erzählen mitreißend und einfühlsam die Geschichte einer Dortmunder Graffiti-Crew. Erstmals kommen in diesem Buch alle Betroffenen zu Wort:
- Jugendliche Sprayer geben Auskunft über das Innenleben der Szene.
- Ratlose Eltern und Pädagogen schildern ihr Unvermögen, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.
- Juristen und Polizeibeamte berichten vom alltäglichen Umgang mit Graffiti-Straftätern.
- Resignierte Geschädigte geben ihrer Hoffnung auf Wiedergutmachung Ausdruck.
"Graffiti - Problem oder Kultur" stellt konkrete Handlungsmodelle zur Schadensbegrenzung und Schadensbeseitigung vor - sowohl für Eltern wie für Sozialarbeiter, Juristen, Polizeibeamte und die Geschädigten.
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Graffiti - Problem oder Kultur
Modelle zur Verständigung
Geschädigte - Sprayer - Behörden
ISBN: 3-89530-051-9
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Bei Fragen, wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter.
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Herzlich willkommen im OPSG-Pressebereich!
Einfach und schnell auf dem neuesten Stand - auf diesen Seiten wollen wir Sie künftig mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Graffiti und über die Ordnungspartnerschaft Graffiti (OPSG) aktuell und umfassend versorgen.
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| Die Gewinner der Plakataktion der Ordnungspartnerschaft Graffiti stehen fest ! │ 11.06.2010 |
| Die Mittelstufe der Berufsfachschule für Gestaltung des Adolph-Kolping-Berufskollegs (Schuljahr 2009/2010) hatte sich bereit erklärt, die geplante Plakataktion der Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster zu unterstützen.
Die angehenden Grafikdesigner/-innen erarbeiteten insgesamt 19 Entwürfe, welche hier auch online betrachtet werden können.
Vorgabe für die Gestaltung war die Erarbeitung eines Entwurfes, welcher dazu auffordert, den Notruf 110 zu wählen, wenn man Zeuge einer Graffiti-Straftat wird. Eventuell bestehende Zweifel, ob ein Delikt wie Graffiti das Absetzen eines Notrufes rechtfertigt, sollen zerstreut werden. Dabei soll die zentrale Aussage der Kampagne auf den ersten Blick erkennbar sein. Ein Slogan, soweit nötig, sollte kurz und prägnant sein.
Die besten drei Entwürfe wurden im Rahmen eines Wettbewerbes gekürt. Stimmberechtigt waren die Mitglieder der Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster.
Hier sind die Entwürfe, die sich bei der Abstimmung durchsetzen konnten:

Alina Blas

Vanessa Suntrop, Lisa Schulze Umgrove, Maren Vessel

Tatjana Goldbeck, Max Schönfisch
Die Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster dankt an dieser Stelle noch einmal allen Erstellerinnen und Erstellern von Entwürfen ganz herzlich für ihr Engagement !
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| Wandmalerei in Albachten │ 15.05.2010 |
Das Wand des Hauses am Marktplatz in Albachten war schon seit geraumer Zeit mit illegalen Graffiti versehen. Die Bewohner des Seniorenzentrums, welche genau auf die Wand schauen, mussten lange mit diesem Anblick leben. Seit dem 15.05.2010 bietet sich nun ein neuer, farbenfroher Anblick.
Eine Gruppe von vier jungen Künstlern hat sich der Wand angenommen und ein Wandbild geschaffen, welches den unmittelbar angrenzenden Marktplatz thematisch aufnimmt. Der Kontakt zwischen dem Eigentümer der Wand und den Wandmalern kam durch Vermittlung des Graffiti-Koordinators des Städtischen Ordnungsamtes zustande.
Die Künstler schätzen es, dass das in vielen Stunden erschaffene, detailreiche Bild über einen längeren Zeitraum in der Öffentlichkeit erhalten bleiben kann. Zahlreiche positive Rückmeldungen bereits während der Gestaltung weisen darauf hin, dass sich die Albachtener an der Verschönerung ihres Ortskerns erfreuen.
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Graffiti-Prävention nun auch in Oldenburg │ 12.05.2010
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In Oldenburg fand am Sonntag, den 09.05.2010, das Graffiti Projekt „Oldenbunt“ statt. 30 Graffiti-Maler gestalteten 300 Quadratmeter einer Sporthalle mit Graffiti. Die Veranstaltung mit einem Rahmenprogramm aus Musik, Unterhaltung und Information sollte Graffiti-Maler und interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen bringen, was auch hervorragend gelungen ist.
Der Umgang mit Graffiti war in Oldenburg in den letzten Jahren ausschließlich von Repression geprägt. Die verschiedenen Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Graffiti führten allerdings dazu, dass sich Widerstand aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen bildete, welcher schließlich in einem Graffiti-Symposium am 10.06.2010 mündete. Zum Thema „Graffiti Jugendkultur zwischen Knast und Galerie ?!“ wurden verschiedene Fachvorträge gehalten. Der Graffiti-Koordinator der Stadt Münster, Frank Ahlmann, war eingeladen, um das Handlungskonzept Graffiti der Stadt Münster als Beispiel für eine Kombination aus Repression und Prävention vorzustellen. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde der künftige Umgang mit Graffiti in Oldenburg thematisiert.
Folge des Graffiti-Symposiums war die Gründung des Aktionskreises Graffiti-Kultur Oldenburg (AkGO), bestehend aus Vertretern städtischer Einrichtungen, freien Trägern sozialer Arbeit, aktiven Graffiti-Künstlern und interessierten Bürgern der Stadt Oldenburg. Ziel dieses Aktionskreises ist die Unterstützung der Graffiti-Szene durch Bereitstellung von Wänden und Fassaden für legale Graffiti-Kunst. Die geregelte Freigabe ausgewiesener Flächen soll eine Alternative zu illegalem Graffiti schaffen und einen Teil der Straßenkünstler vor Kriminalisierung und Verurteilung schützen.
Das Event am 09.05.2010 soll die Auftaktveranstaltung für weitere Aktionen zur Förderung von legaler Graffitikunst sein. Bereits in den Sommerferien findet ein Graffiti-Workshop im Jugendzentrum Bloherfelde statt.
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| Kreativ in den Osterferien |
Graffiti-Workshop des LWL-Landesmuseums vom 30.03. bis 01.04.2010
Er hat schon ein bisschen Tradition, der Graffiti-Workshop, der vom LWL-Landesmuseum immer in den Osterferien organisiert wird. In diesem Jahr trafen sich 14 Jugendliche um ihre Fähigkeiten im Umgang mit der Sprühdose auszuprobieren.
Wurden im letzten Jahr die leeren Räumlichkeiten des kurz vor dem Abriss stehenden Landesmuseums am Domplatz für die Kunst aus der Dose genutzt, fand der praktische Teil, das Sprühen mit der Farbdose, diesmal an den Wänden der Brücke der Westhoffstraße über den Kinderbach in Münster-Kinderhaus statt, welche für Graffiti von der Stadt Münster freigegeben sind.
Doch bevor es mit dem Sprühen los gehen konnte, wurden am ersten Tag der Ferienaktion Ideen gesammelt und Skizzen erstellt. Unterstützt und angeleitet wurden die Teilnehmer dabei von einem dreiköpfigen Team des Landesmuseums. Unter den ausgewählten Motiven konnte man Mäuse, Eistüten, Flammen, Schriftzüge und das Universum entdecken.
Nachdem der erste Tag des Workshops vergangen war, brannten die Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren darauf, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Am frühen Nachmittag um 14.00 Uhr traf man sich an der Brücke in Kinderhaus um endlich die Sprühdose in die Hand zu nehmen. Zuerst wurden die Wandflächen aufgeteilt, damit jeder genug Platz hatte, sein Graffito zu sprühen. Dann konnten die jungen Künstler starten.
Für viele Teilnehmer war es das erste Mal, dass sie mit Farb-Sprühdosen arbeiteten. So konnte man mitunter feststellen, dass es ein gehöriges Maß an Übung erfordert, bis der Strich so sauber und in der Breite auf der Wand erscheint, wie man sich das vorgestellt hat. Auch ist es nicht so einfach, herunter laufenden Lack zu vermeiden. Aber das ist ja Sinn und Zweck des Workshops, dass man einfach mal probieren kann.
Am Rande des Workshops wurden von den Mitarbeitern des Landesmuseums und vom Graffiti-Koordinator der Stadt Münster auch vermittelt, dass Graffiti-Sprühen nur mit Erlaubnis des Eigentümers einer Fläche erlaubt ist und ungefragtes Sprühen eine Straftat darstellt und große Probleme für den Sprayer nach sich ziehen kann. Da es in Münster aber verschiedene Flächen gibt, auf denen Graffiti erlaubt sind, muss niemand illegal sprühen. Das ist den Teilnehmern des Ferien-Workshops nun klar.
Der Graffiti-Workshop war sogar für die örtliche Presse interessant. Neben der schreibenden Zunft war auch das WDR Fernsehen vertreten. In der Lokalzeit Münsterland konnten sich die jungen Künstler, die teilweise auch zu Wort kamen, ihre Kunstwerke noch mal im Fernseher anschauen.
Nach den drei Tagen waren alle Teilnehmer zufrieden mit ihren Ergebnissen. Dem LWL-Landesmuseum ist es gelungen, den Jugendlichen einen altersgerechten Zugang zu Kunst und künstlerischer Tätigkeit zu ermöglichen. Die Jugendlichen freuen sich jedenfalls schon auf die Osterferien 2011 …
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| Neuer Sammelcontainer für leere Spraydosen | 19.04.2010 |
Rund um die Graffiti-Wand an der Eulerstraße wird's sauberer / Gemeinsame Initiative von Graffiti-Sprayern und Ordnungspartnerschaft
Münster (SMS) | Die sogenannte "Wall of Fame" an der Eulerstraße, die auf Initiative der Ordnungspartnerschaft Graffiti (OPSG) für legale Graffiti zur Verfügung gestellt worden ist, hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Sprayer entwickelt. Doch dort, wo gesprayt wird, fällt auch eine Menge Müll an und deshalb hat es in der Vergangenheit immer mal wieder Probleme gegeben. Nun soll ein von der Firma Reiling Glasrecycling kostenlos zur Verfügung gestellter Altglascontainer für Abhilfe sorgen. "Leere Farbdosen können direkt vor Ort vernünftig entsorgt werden", erläutert Frank Ahlmann, Graffiti-Koordinator der Stadt. "Das hat den positiven Nebeneffekt, dass andere Sprayer, die Farbreste in aussortierten Dosen für illegale Graffiti nutzen wollen, nicht mehr an die Spraydosen herankommen. Auch spielende Kinder können so nicht an die Dosen gelangen."
Damit tatsächlich nur Spraydosen im Container landen und kein Altglas eingeworfen wird, ist der Behälter entsprechend gestaltet worden. Um die fachgerechte Entsorgung des Inhalts kümmern sich die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM).
Die Idee, den Container aufzustellen, ist nach Gesprächen zwischen Vertretern der örtlichen Graffiti-Szene und der OPSG entstanden. "Ich gehe davon aus, dass es in Zukunft rund um die Graffiti-Wand deutlich sauberer sein wird", sagt Frank Ahlmann. "Nur wenn die für die Nutzung vereinbarten Regeln eingehalten werden, können wir die legale Graffiti-Fläche an der Eulerstraße auf Dauer erhalten. Deshalb ist es auch so wichtig, dass Graffiti-Szene und Ordnungspartnerschaft im Gespräch bleiben."
Foto: Damit das Umfeld der legalen Graffiti-Wand an der Eulerstraße sauber bleibt, ist ein Sammelcontainer für leere Spraydosen aufgestellt worden. Foto: Stadt Münster.
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| Graffiti-Workshop in Münster-Handorf | 05.09.2009 |
„Gegensätze ziehen sich an ! Gemeinsam in Münsters Osten !“ Unter diesem Motto wurde auch in diesem Jahr wieder ein Graffiti-Workshop in Münster-Handorf durchgeführt.
Das Jugendzentrum „Drei Eichen“ und der Graffiti-Koordinator der Stadt Münster ermöglichten es interessierten Jugendlichen, ihre Ideen mit der Sprühdose auf die Leinwand zu bringen. Ein Teil der Werke soll nachhaltig zur Verschönerung des Stadtteils erhalten bleiben und künftig den Eingangsbereich des Bürgerbades sowie Wände des Jugendzentrums zieren.
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| Graffiti-Aktion der Regenbogenschule Münster | 30.06.2009 |
Schüler der Regenbogenschule Münster haben im Rahmen eines Schulprojektes zwei Silotürme in Münster-Hiltrup mit Graffiti verschönert. Das Thema „Groove the Blox“ wurde mit Tipps vom Profi-Sprayer und Unterstützung durch einen Leiterwagen der Feuerwehr in die Tat umgesetzt.
Die Neuntklässler haben sich seit einem Jahr im Unterricht mit dem Thema „Streetart“ beschäftigt. In der Folge ist der Wunsch aufgekommen, einmal selbst die Sprühdose in die Hand zu nehmen und sich künstlerisch zu betätigen.
Doch wie sollte dieser Wunsch in die Tat umgesetzt werden ? Florian Ricken, Referendar an der Regenbogenschule holte zahlreiche Kooperationspartner ins Boot um das Projekt zu realisieren. Mit Unterstützung des Alexianer-Altenheims „Haus Heithorn“, Karin Menzel vom Atelier BeMoDo, Frank Ahlmann, dem Graffiti-Koordinator der Stadt Münster, der Freiwilligen Feuerwehr Hiltrup und Philipp Scharbert von der Fa. Lackaffen.de wurde ein Paket geschnürt, das den Teilnehmern einen unvergesslichen Tag bescherte.
Bilder von der Graffiti-Aktion sind unter folgendem Link zu sehen: www.streetart.ms
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| Eine Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben | 04.05.2009 |
Verlängerung der Zusammenarbeits-vereinbarung zur Bekämpfung von Sachbeschädigung durch illegale Graffiti zwischen dem Polizeipräsidium Münster und der Bundespolizei Münster
Münster (ots) - Am 04.05.2009 fand in den Räumlichkeiten der Bundespolizei-inspektion Münster die Unterzeichnung zur Verlängerung der Zusammenarbeitsvereinbarung zur Bekämpfung von Sachbeschädigung durch Farbschmierereien zwischen dem Polizeipräsidium Münster und der Bundespolizeiinspektion Münster statt.
Die Teilnehmer stellten einvernehmlich fest, dass sich die Vereinbarungsinhalte bewährt haben und die Zusammenarbeitsvereinbarung die bereits seit dem Jahr 2004 besteht, um ein weiteres Jahr bis zum 30.04.2010 verlängert wird.
Die Vereinbarung sieht u. a. vor, dass durch kurze Informationswege, einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch über Tatbegehungsweisen, Tatserien, Brennpunkte und bestehende Ermittlungsverfahren die Effizienz der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung verbessert werden soll.
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| Sprayer gefährden legale Wand in Münster ! |
Die Graffitiwand an der Eulerstraße wurde im September 2007 für die Gestaltung mit Graffiti frei-gegeben. Dies geschah auf Initiative der Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster mit Unterstüt-zung der Firma, welche die Fläche zur Verfügung stellt. Die Regeln, welche für die Nutzung der Wand gelten, wurden per Aushang, für jedermann zugänglich, veröffentlicht.
Das Projekt verlief zunächst für alle Seiten zufriedenstellend. Graffiti-Sprayer hatten einen Platz zum Austoben mit großen, attraktiven Flächen. Die Ergebnisse des Wirkens sind oft auch für Per-sonen, welche sich nicht mit Graffiti befassen, sehr beeindruckend.
In den letzten Monaten haben einige Nutzer den Bogen allerdings überspannt. In der ersten Ja-nuarwoche sind zwei Graffiti auf der Klinkerwand des Verwaltungstraktes angebracht worden. Am 07.02.2009 ist ein großer Schriftzug auf die Fensterflächen der Halle gerollt worden. Auch einige Tags sind auf die Fenster gesprüht worden. Müll wird oft achtlos weggeworfen. Glasscherben säumen die Straße, umgekippte Eimer mit Wandfarbe verschmieren Gehsteige. Am Rande der Graffiti-Wand bilden sich wilde Müllkippen mit Farbeimern, Dosen usw. und Beschäftigte der um-liegenden Firmen werden mit lauter Musik und dröhnenden Bässen beschallt.
Der Ordnungspartnerschaft Graffiti ist sehr wohl bewusst, dass der weitaus größte Teil der Nutzer sich vernünftig benimmt. Einige wenige können sich allerdings nun damit rühmen, dass über den Fortbestand der Graffitiwand in ihrer bisherigen Form nachgedacht wird.
Sollte sich das Verhalten der Nutzer der Graffitiwand nicht deutlich verbessern, lässt sich eine endgültige Schließung der legalen Fläche wohl nicht verhindern. Aktuell muss allerdings etwas geschehen um die Begleitumstände der Graffiti-Malerei an der Eulerstraße für die Anwohner wie-der erträglicher zu gestalten. Daher werden künftig sowohl Polizei als auch der Service- und Ord-nungsdienst der Stadt Münster regelmäßige Kontrollen durchführen und bei Regelverletzungen und Ordnungswidrigkeiten einschreiten.
Das Graffiti-Malen bleibt vorerst weiter erlaubt. Ein Nutzer der Wand, der sich an die Regeln hält und sich vernünftig verhält, hat daher nichts zu befürchten. Leute, die ihren Müll am liebsten liegen lassen, müssen allerdings künftig mit einer Ansprache rechnen.
Die Ordnungspartnerschaft Graffiti verknüpft mit dieser Maßnahme die Hoffnung, dass eine Schließung der Wand vermieden werden kann und der Teil der Graffiti-Szene, welcher sich ord-nungsgemäß verhält, nicht unter dem Verhalten einer Minderheit leiden muss.
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| Polizei stellt Graffitisprayer | 06.02.2009 |
Ein aufmerksamer Anwohner meldete der Polizei am frühen Freitagmorgen (06.02.2009) Graffitisprayer die im Hauptbahnhof Münster, in Höhe der Stolbergstraße, abgestellte Reisezugwagen der Eurobahn be-sprühten. Die eingesetzte Streife der Polizei Münster konnte zumindest 4 Personen an der Eurobahn erkennen, die allerdings die Flucht in verschiedenen Richtungen ergriffen.
Ein 22-jähriger Mann aus Münster konnte nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Die anderen Personen konnten trotz einer ge-meinsamen Fahndung durch Beamte der Landes- und Bundespolizei entkommen. Die Sprayer hatten an den drei abgestellten Reisezugwagen insgesamt 65 qm mit Graffiti besprüht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 5.800 €. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
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| Nach Bürgerhinweis überführt Polizei einen Graffiti-Sprayer | 21.01.2009 |
Erneut konnte die Polizei in Münster eine Sprayer überführen, der in Hiltrup drei Sachbeschädigungen begangen hatte. Es war ein Bürgerhinweis, der die Polizei auf die Fährte des jungen Mannes führte. Der 18-Jährige zeigte sich nach der Festnahme einsichtig. Bei der anschließenden Vernehmung gestand er die Taten. Der verursachte Schaden beläuft sich auf 500 Euro. |
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| Am Hawerkamp brodelt es … | 20.10.2008 |
Seit Jahren ist „der Kamp“ die erste Adresse in Münster, wenn es um Graffiti geht. Die Mauern an der Straße und die Gebäude auf dem Gelände Am Hawerkamp 31 wurden zwar nie offiziell als legale Graffitifläche freigegeben, Graffiti wurden aber stillschweigend geduldet. Wer am Kamp sprühte, konnte dies bisher in Ruhe und ohne Angst vor Strafen und Schadensersatzansprüchen tun.
Das friedliche Miteinander der Graffiti-Szene und der Mieter des Geländes Am Hawerkamp 31 wurde nun jedoch auf eine harte Probe gestellt. Am Abend des 19.10.2008 haben zwei Sprayer Parolen mit beleidigendem Inhalt auf die Außenwände gesprüht und haben dabei auch die Fensterflächen nicht verschont. Außerdem sind sie in ein Gebäude eingedrungen und haben die Innenwände mit Graffiti besprüht sowie ihre Tags hinterlassen.
Die Mieter des Hawerkamp 31 sind stocksauer und man überlegt sich nun, wie man dem ausufernden Verhalten begegnen kann. Der aktuelle Vorgang ist seit vielen Jahren der erste, der von so viel Dreistigkeit zeugt. Sollten sich derartige Vorfälle wiederholen, so würde dies sicher eine Diskussion entfachen, die am Ende ein Graffiti-Verbot am Kamp zur Folge haben könnte!
Daher der Appell an alle Graffiti-Maler: Vergesst beim Sprühen den gesunden Menschenverstand nicht. Tags auf Auftragsgraffiti, Farbe auf Fenstern und blinder Vandalismus in Gebäuden haben mit Graffiti oder gar Graffiti-Kunst nichts zu tun! Beleidigende Parolen und purer Vandalismus gefährden die Möglichkeit, den Kamp weiterhin für Graffiti zu nutzen!
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| www.streetart.ms ist online ! | 02.10.2008 |
Die Internetseite www.streetart.ms präsentiert legale Graffiti-Kunst aus Münster und Umgebung. Neben Bildern und Berichten soll künftig auch eine Auftragsbörse eingerichtet werden.
Jeder der Lust hat kann helfen, die Seite mit Leben zu füllen. Die jugendlichen Projektteilnehmer haben die Möglichkeit, den Umgang mit dem Content-Management-System Joomla kostenlos zu erlernen. Aber auch eine freie Mitarbeit ist möglich.
Projektleiter und Ansprechpartner für Interessenten ist der Graffiti-Koordinator der Stadt Münster:
Frank Ahlmann
Tel. 0251/492-3222 oder
Ahlmann@stadt-muenster.de
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| Graffiti für den guten Zweck | 06.09.2008 |
Beim Tag der offenen Tür im Polizeipräsidium Münster am 06.09.2008 war auch die Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster mit einem eigenen Stand vertreten. Interessierte konnten sich von Vertretern von Landes-, Bundespolizei, Stadt Münster, Malerinnung Münster und einem Vertreter des Netzwerkes „VANDAGRAF“ beraten lassen. Es wurden professionelle Graffitireinigungsmethoden demonstriert und gezeigt, wie man sich gegen „Scratching“ schützen kann.
Aber nicht nur die Beseitigung und Vermeidung von illegalen Graffiti hatte ihren Platz. Sechs Jugendliche und junge Erwachsene gestalteten Graffiti auf Leinwänden, welche auch käuflich erworben werden konnten. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Aktion „Tour der Hoffnung“ zugute, welche krebskranke Kinder unterstützt.
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| Vandalismusprävention - Ideenwettbewerb 2008/2009 |
Die große Resonanz auf den im vergangenen Jahr erstmals von der Provinzial durchgeführten Cool at School Ideenwettbewerb hat beeindruckt. Viele westfälische Schulen haben sich mit kreativen Ideen beteiligt und vielseitig gezeigt, dass eine Vandalismusprävention oft mit einfach Mitteln und großem Engagement von Schülern und Lehrern möglich ist.
Mit dem neuen Ideenwettbewerb, der am 15. August 2008 gestartet ist (und bis Februar 2009 läuft), haben alle weiterführenden Schulen erneut die Möglichkeit, mit frischen Ideen nicht nur zur Verbesserung des Schulalltags beizutragen, sondern gleichzeitig einen von insgesamt 10 Preisen (4 Hauptpreise, die mit je 500 Euro dotiert sind, und 6 Anerkennungspreise mit je 100 Euro) zu gewinnen.
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter
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| Steuerbonus für Graffiti-Entfernung |
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat den Flyer "Steuerbonus" neu aufgelegt. Er informiert über Voraussetzungen, zu erbringende Nachweise und Höhe des Steuerbonus auf Handwerksleistungen und fasst die wichtigsten Details für Betriebe und Kunden knapp und verständlich zusammen.
Arbeitskosten inklusive der Mehrwertsteuer für die fachgerechte Graffiti-Beseitigung werden als Instandhaltungskosten anerkannt und mit einem Steuerbonus berücksichtigt.
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| Film der OPSG zur Entfernung von Graffiti |
Spezialisierte Fachbetriebe für die Graffiti-Entfernung setzen inzwischen Technologien ein, die eine substanzschonende und rückstandsfreie Beseitigung von Graffiti ermöglichen. Eine Beratung und Begutachtung des Untergrundes ist im Einzelfall erforderlich, um die richtige Methode der Reinigung auszuwählen.
In Zusammenarbeit mit Fachbetrieben der Maler- und Lackierer - Innung Münster entstand ein Kurzfilm, der einige dieser Technologien der Graffiti-Entfernung vorstellt.
Die Maler- und Lackiererinnung ist Partner der OPSG. Auskünfte erhalten Sie unter Tel.: 0251/520 08 17.
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| Festnahmen durch Bundes- und Landespolizei | 16.06.2008 |
Münster (ots) - Am 14.06.2008 wurde in Münster unter dem Motto "Write4Gold" ein internationales "Graffiti Battle" durchgeführt. An der Veranstaltung nahmen Crews aus ganz Europa teil. Der Veranstaltungsort lag in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptbahnhof Münster und dem anschließenden Güterbahnhof.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (13./14.06.2008) konnten auf Grund eines Hinweisgebers gegen 01:30 Uhr zunächst ein 21-, 26- und 27-jähriger Niederländer, im Bereich des Güterbahnhofs Münster festgestellt werden, bei denen der Verdacht bestand, dass sie Graffiti an einem abgestellten Reisezug anbringen wollten. Unverzüglich eingeleitete Fahndungs- und Zugriffsmaßnahmen seitens des Polizeipräsidiums Münster und der Bundespolizeiinspektion Münster führten zum Ergreifen und zur Festnahme der 21- und 26- jährigen Tatverdächtigen. Der dritte, 27-jährige Tatverdächtige flüchtete zunächst mit einem Pkw, unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln, ins Stadtgebiet von Münster. Nach kurzer Verfolgungsfahrt konnte er jedoch von Kräften der Landespolizei Münster gestellt werden. Im Pkw sowie im Bereich der Güterabfertigung wurden mehrere Sprühdosen aufgefunden und sichergestellt. Im Zusammenhang mit den erfolgten Festnahmen zogen sich zwei Bundespolizisten leichte Verletzungen zu.
Ferner konnte gegen 03:50 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofs ein 25-Jähriger aus Münster und ein 28-Jähriger aus Halle/Saale auf frischer Tat festgestellt werden, die einen abgestellten Reisezug der DB AG auf einer Fläche von 16qm besprühten. Ein Tatverdächtiger wurde durch Kräfte der Bundespolizei, der andere durch Kräfte der Landespolizei Münster festgenommen. Der 25-jährige Münsteraner wehrte sich bei seiner Festnahme ebenfalls und verletzte einen Bundespolizisten leicht. Bei den Tatverdächtigen konnte umfangreiches graffititypisches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den 25-jährigen Münsteraner besteht der Verdacht, seit 2006 in bis zu 20 Fällen im Zusammenhang mit Graffitistraftaten zu stehen.
Die weiteren Ermittlungen in der Ermittlungskommission Graffiti dauern an. Gerade diese Festnahmen zeigen, wie wichtig eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei ist.
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| Neue Fläche für legale Graffiti in Münster Kinderhaus 05.06.2008 |
Die Stadt Münster hat auf Anregung des Jugendforums Nord, der gewählten Vertretung der Jugendlichen in der Lokalpolitik, die Brückenwände der Westhoffstraße über den Kinderbach in Münster Kinderhaus für die Gestaltung mit Graffiti freigegeben.
Graffiti-Maler können ihrer Kreativität ohne Anmeldung und ohne Themenbindung freien Lauf lassen. Es gelten jedoch Regeln für die Gestaltung, die an den Wänden aushängen und zu beachten sind, damit die Fläche dauerhaft erhalten werden kann. Im Wesentlichen geht es darum, dass keine Abfälle zurückgelassen werden und Anwohner und Passanten sich nicht beeinträchtigt fühlen.
Die Stadt Münster kommt mit der Freigabe einem Wunsch der Graffiti-Szene nach und verbindet damit die Hoffnung, dass die Graffiti-Szene auch den Wünschen der Öffentlichkeit und der Stadt entgegen kommt und auf illegale Graffiti verzichtet. Legale Möglichkeiten gibt es nämlich inzwischen an vielen Stellen in Münster. Tendenz steigend!
Kontakt bei Fragen oder Anregungen:
Frank Ahlmann
Graffiti-Koordinator der Stadt Münster
Tel. 0251/492-3222 oder
Ahlmann@stadt-muenster.de
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| Graffiti-Workshop-Handorf |
Die Anmeldefrist für den Graffiti-Workshop Handorf "GraffitO´" geht in die heiße Phase. Noch sind Plätze vorhanden. Wer Interesse hat, legal Graffiti zu malen, sollte sich beeilen.
Flächen und Farbe werden kostenlos gestellt. Mit beigefügtem Anmeldebogen (PDF) könnt ihr euch bei dem Graffiti-Koordinator der Stadt Münster, Frank Ahlmann, verbindlich anmelden.
Tel.: 0251/492-3222 oder
E-Mail: Ahlmann@stadt-muenster.de
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| Erneut wurden Sprayer in Münster festgenommen | 15.05.2008 |
Am 14.05.2008 gegen 01:40 Uhr melde ein Zeuge eine 5 bis 6-köpfige Personengruppe auf der Ludgeristraße in Höhe der Arkaden. Der Zeuge hatte beobachtet, wie aus der Personengruppe Graffitis an Hausfassaden gesprüht wurden.
Durch die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen der Polizei wurden im Bereich der Heinrich Brüningstraße / Salzstraße zwei Personen festgenommen. Es handelte es sich um zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Beide Personen wurden zur Polizeiwache Mitte verbracht.
An ca. 30 Tatorten im Innenstadtbereich waren die Sprayersignaturen gesprüht. Die Tatorte lagen im Bereich Ludgeristraße, Windhorststraße, Dominikanerkirche, Salzstraße, Heinrich-Brüning-Straße, Rathaus und Münster Arkaden. Die Sachbeschädigungen wurden sowohl mit Eddingmarkern und Sprühlackdosen begangen.
Im Rahmen der anschließenden Vernehmung durch die Polizei zeigten sich die beiden Tatverdächtigen umfassend geständig.
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| Amtsgericht verurteilte Sprayer | 25.04.2008 |
Am 21.02.2008 hat das AG Münster einen 22 jährigen Sprayer aus Münster zu einer Geldstrafe von 1.000 € verurteilt.
Vorangegangen war eine einzige Straftat Sachbeschädigung durch Graffiti. Der junge Mann sprühte sein TAG auf die Fassade einer Fabrikhalle. Nach kurzer Flucht konnte er von eingesetzten Polizeibeamten festgenommen werden.
Vor dieser Tat war er bereits einmal wegen Sachbeschädigung in Erscheinung getreten. Das „milde“ Urteil hat er dem Umstand zu verdanken, dass er im Gerichtsverfahren geständig war und versicherte seinen Schriftzug an der Hauswand zu entfernen.
Zusätzlich zu der Geldstrafe wurden ihm die Kosten des Verfahrens auferlegt.
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| EK Graffiti ermittelt Straftaten in Österreich | 08.04.2008 |
Münster/Mayrhofen(Östereich) - Einem aufmerksamen Beamten der Bundespolizei fiel im Internet ein Bericht der Polizeiinspektion Mayrhofen aus Österreich auf, wonach "jugendliche Vandalen in der Nacht vom 28.03.2008 auf den 29.03.2008 insgesamt 16 Gondeln der Zillertaler Gletscherbahn durch Graffitischriftzüge beschädigt hatten".
"Die Beamten der Ermittlungsgruppe Graffiti des Polizeipräsidiums Münster, konnten das TAG einem Münsteraner Graffiti-Sprayer zuordnen", so Kriminaldirektor Martin Mester. "Ein TAG ist die Signatur eines Sprayers, man könnte es auch als seine Unterschrift bezeichnen, mit der er sein Bild kennzeichnet", so Mester weiter.
Die Beamten forderten Fotos aus Österreich an und recht schnell erhärtete sich der Verdacht gegen den 21-Jährigen. Am Dienstagmorgen (08.04.2008) wurde ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Münster vollstreckt. Es wurden mehrere "Urlaubsfotos" gefunden, auf denen die besprühte Zillertaler Gletscherbahn zu erkennen ist.
Den jungen "Graffitikünstler" erwartet nun neben einem Strafverfahren auch noch eine nicht unerhebliche Schadensersatzanforderung des Betreibers der Gletscherbahn.
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| Zwei illegale Sprayer auf frischer Tat festgenommen | 08.04.2008 |
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Münster (ots) - Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte in der zweiten Nachthälfte zum Freitag (04.04.2008) zwei Graffiti-Sprayer, die eine Fassade am Markweg besprühten.
Während zwei Mann des Trios sprühten, hielt eine Dritte Person Ausschau nach der Polizei, damit alle rechtzeitig flüchten konnten. Die Polizeibeamten konnten zwei 18-Jährige aus dem Trio festnehmen, eine dritte Person flüchtete vermutlich in Richtung Hacklenburg und konnte entkommen.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Münster,
Telefon: 0251-275-0.
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| Neue Fläche für legale Graffiti | 31.03.2008 |
An zentraler Stelle in Münster steht eine neue Fläche zur Verfügung, die, nach Anmeldung, legal mit Graffiti gestaltet werden kann.
Die Vergabe der Flächen erfolgt über die Stadt Münster. Außerdem ist im Sommer ein Graffitiworkshop geplant.
Interessenten können sich bereits jetzt vormerken lassen. Ansprechpartner für weitere Informationen und Anmeldungen ist
Frank Ahlmann
Tel. 0251/492-3222
ahlmann@stadt-muenster.de
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| Zeuge beobachtet illegale Graffiti-Sprayer | 08.02.2008 |
Münster (ots) - Am Donnerstag, 07.02.2008, gegen 19.40 Uhr, beobachtete ein aufmerksamer Zeuge zwei Jugendliche im Bereich des Albersloher Weges beim Anbrigen von illegalen Graffitis. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die 14- und 16jährigen Jugendlichen mit Hilfe des Zeugen stellen. Neben drei Garagentoren wurden auch die Werbefläche einer Bushaltestelle, ein Schaukasten, eine Laderampe und ein Holzzaun beschädigt. |
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| Ordnungspartnerschaft Graffiti mit neuem Flyer | 13.11.2007 |
Einen neuen Flyer mit Tipps und Wissenswertem von A bis Z hat die Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster herausgegeben.
Der farblich ansprechende Flyer beinhaltet neben Informationen für Geschädigte auch Informationen für Eltern von sprühenden Kindern / Jugendlichen und Heranwachsenden. Auch die Sprayer selbst werden über mögliche Konsequenzen informiert.
Wichtig ist es den Partnern der Ordnungspartnerschaft, allen aktiven Sprühern klar zu machen, dass mögliche Ansprüche auf Schadensersatz bis zu 30 Jahre lang durchgesetzt werden können. Was ebenfalls häufig von den meist jungen Leuten nicht bedacht wird, sind die erheblichen Gefahren, die auf Bahnanlagen drohen, die immer wieder als Objekte zum Sprühen benutzt werden.
Der Flyer ist ab Anfang Dezember bei allen Partnern der Ordnungspartnerschaft kostenfrei zu erhalten.
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| Interview mit Prof. Dr. Christian Pfeiffer |
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Professor Dr. Christian Pfeiffer ist Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und war früher Minister für Justiz in Niedersachsen
Im Interview mit der Redaktion von "Mach-nicht-alles-kaputt.de" spricht er über Chancen der Kriminalprävention als gesamtgesellschaftliche Herausforderung zur Bekämpfung von Vandalismus und illegalem Graffiti.
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| Kreativ gegen Vandalismus |
Wettbewerb der Provinzial für Schulen angelaufen
„Cool at School“, das Anti-Vandalismus-Projekt der Westfälischen Provinzial, wendet sich mit einem neuen Wettbewerb an westfälische Schulen. Unter dem pfiffigen Namen „Kreativ gegen Vandalismus“ spricht der Wettbewerb alle Schulformen und -klassen in den Jahrgangsstufen 5-10 an.
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| VANDAGRAF-Schriftenreihe: Die (fast) graffitifreie Stadt |
Im Oktober 2007 startete die Schriftenreihe VANDAGRAF. Mit Berichten aus Forschung und Praxis zeigen die Autoren Strategien der Kommunalen Kriminalprävention, die zur Eindämmung von Vandalismus und illegalen Graffitis führen.
Die Schriftenreihe startet mit dem Artikel des Kriminologen Prof. Dr. Thomas Feltes (Ruhr-Universität-Bochum) „Vandalismus und Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr - Zusammenhänge und Lösungsansätze“.
Im November 2007 wird den Abonnenten das Handlungsmodell einer (fast) graffitifreien Großstadt (Rheinland-Pfalz) vorgestellt. „Die über Jahre bewiesene Konsequenz blieb bei den illegalen Sprayern nicht ohne Wirkung. Ihre Tätigkeit ist quasi zum Erliegen gekommen.“
Weitere Informationen zum kostenlosen Abo und zur Registrierung finden Sie unter
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| ... weitere Meldungen im Pressearchiv |
Ältere Meldungen der OPSG halten wir im Pressearchiv bereit.
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